DSDS Casting am Media Docks

Quelle: LN-Online.de / Lübeck - Rund 110 junge Menschen kamen zum offenen Casting von DSDS in Lübeck. Doch nur für eine Hand voll geht der Traum weiter.

Hier wurde die eigene Frisur noch schnell von der Freundin überprüft, dort der letzte Schliff ans Outfit gelegt oder der Lidstrich im Außenspiegel eines parkenden Wagens nachgezogen. Dann machte ein Wolkenbruch den ganzen Aufwand für viele wieder zunichte. Letztendlich mussten sich die Kandidaten gestern beim offenen Casting der RTL-Show „Deutschland sucht den Superstar“ (DSDS) an den Media Docks auf das verlassen, was wirklich zählte: die eigene Stimme.

Für Finja Schmidt kein Problem: Die 17-Jährige hat bereits beim Lübecker Band Contest bewiesen, dass sie Talent hat. Mit ihrer Band The Devanes ging sie dieses Jahr als Siegerin aus dem Wettbewerb hervor. Damals setzte die Schülerin der Geschwister-Prenski-Schule erfolgreich auf Rock’n’Roll – für die Casting-Show soll es nun eine andere Musikrichtung sein: „Etwas von Lady Gaga möchte ich singen“, erzählt das Mädchen fröhlich, „aber welches Lied genau, hab’ ich noch nicht entschieden.“ Sie wirkt völlig gelassen, als sie vor dem blau-weißen Truck in einem kleinen Zelt auf ihren Einsatz wartet.

Die ganze Aktion sei spontan gewesen, erklärt sie lachend, nach Schulschluss habe sie kurzerhand entschieden, hier vorbeizugehen – mit zwei Freundinnen und Bandkolleginnen als moralische Unterstützung. Ihre berufliche Zukunft könne sie sich durchaus in der Musikbranche vorstellen, sagt Finja, die an das Casting aber doch eher locker herangeht: „Ich möchte das hier einfach mal ausprobieren und schauen, was passiert.“ Und so aufgeregt wie vor ihrem ersten Auftritt mit der Band sei sie lange nicht.

Tugce Abanoz dagegen wirkt schon leicht nervös, als sie sich in die kleine Schlange vor der Anmeldung einreiht, stellt aber klar: „Das hier ist ,just for fun‘.“ „Hero“ von Mariah Carey oder „Killing me softly“ lautet die Songauswahl der 28-jährigen Bankkauffrau. Sie singe, seit sie ein kleines Kind gewesen sei, erinnert sich die junge Lübeckerin lächelnd, zuhause sei sie ständig am Trällern – auch unter der Dusche zum Beispiel, wie sie lachend zugibt. „Es wäre natürlich schön, wenn’s klappt“, sagt sie; dann tritt sie mit dem Regenschirm in der Hand an das Anmeldungs-Zelt heran und wird zu den übrigen Wartenden geleitet.

Claudius Hardt (27) hat diesen Part bereits hinter sich: Er darf schon jubeln. Mit seiner Gitarre unterm Arm kommt er aus dem mobilen Studio und strahlt: Er darf Ende September in Hamburg noch einmal ran. Dann geht es für ihn vor die „richtige“ Jury um Dieter Bohlen – bei der Trucktour übernehmen Musikredakteure und Produzenten von RTL und der Produktionsfirma Grundy Light Entertainment die Aufgabe der Juroren.

Claudius Hardts Darbietung von Jeff Buckleys Klassiker „Hallelujah“ hat diese überzeugt – das haben gestern nur eine Hand voll Leute geschafft. Nach dem gelungenen Casting gab es für den jungen Mann doppelten Grund zur Freude: Denn auch seine Diplomarbeit hat der 27-Jährige gerade fertiggestellt, wie er erzählt, im Studiengang Medientechnologie. Die Zukunft ist für ihn also gesichert – ob mit Gesangskarriere oder ohne, bleibt abzuwarten. Darüber, wie weit er es bei DSDS bringen könnte, möchte der junge Mann nicht spekulieren: „Wir werden sehen.“

Von Jennifer Binder

„Tag der offenen Studios” am 20. August 2010: Die Funk & TV Akademie präsentiert in den Media Docks Ihre Ausbildung zum New TV Journalisten

Studentin der Funk & TV AkademieNeue Medien brauchen neue Journalisten: Mit der ständigen Weiterentwicklung des Internets wird das Zusammenspiel von alten und neuen Medien immer wichtiger, da die Grenzen zwischen Fernsehen, Radio und Internet zunehmend verschwinden. Die Funk & TV Akademie hat diesen Trend erkannt und bietet entsprechende Ausbildungswege. Interessierte Bewerber und alle, die mehr über die Perspektiven des NewTV erfahren wollen, sind herzlich eingeladen zum

“Tag der offenen Studios”
am 20. August 2010 von 10-17 Uhr
in den Media Docks, Willy-Brandt-Allee 31c, 23554 Lübeck

Wir bitten allen Interessenten die einmalige Gelegenheit, sich in den Räumlichkeiten der Akademie unter fachkundiger Betreuung auch vor der Kamera, am Mikrofon und an der Technik auszuprobieren. Anmeldungen sind nicht erforderlich!

Über die Funk & TV Akademie GmbH
Die Funk & TV Akademie bildet zum New TV-Journalisten aus - mit neuester Studio- und Sendetechnik auf mehr als 600 qm und hauptberuflichen Medien-Fachleuten als Dozenten. Die Akademie setzt dabei auf den Schwerpunkt Medien-Konvergenz, also das crossmediale Zusammenspiel der klassischen mit den neuen Medien.
Schwerpunkte der Ausbildung sind Moderation & Redaktion, Videojournalismus, Internetjournalismus und Pressearbeit & PR-Beratung. Absolventen der Akademie können damit in der Medienbranche genauso arbeiten wie in der klassischen Wirtschaft.

“Tag der offenen Studios” in der
Funk & TV Akademie Lübeck
29. Juli 2010, 10:00 bis 17:00 Uhr
Willy-Brandt-Allee 31c (Media Docks)
23554 Lübeck

Funk & TV Akademie Hamburg / Schleswig-Holstein
Willy-Brandt Allee 31c
23554 Lübeck (MEDIA DOCKS)
Tel.: 0451 200 88 22 8
Fax.: 0451 200 88 22 9
Email: info@ftva.de

Media Docks: Funk & TV Akademie Hamburg und Wirtschaftsakademie Schleswig-Holstein

Funk & TV Akademie(MEDIA DOCKS, STANDORT AKADEMIE) Drehbuchentwicklung, Kameraführung, Schnitt und Aufbereitung für das Internet - dies waren nur einige der Themen, die in den Lübecker Media Docks für 16 Teilnehmende seit August vergangenen Jahres auf dem Programm standen. Nach 5 Monaten intensivem Training mit modernster digitaler Studiotechnik werden jetzt als Assistenten für Stadtfernsehen und Mediengestaltung verabschiedet.

Entwickelt wurde diese Weiterbildung von der Wirtschaftsakademie Schleswig-Holstein. Eine Weiterbildung, die sich auch wortwörtlich ansehen lässt - denn zum Abschluss der Qualifizierung, die gemeinsam mit der Funk & TV Akademie Lübeck umgesetzt wurde, waren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer gefordert, kurze dreiminütige Filmbeiträge über Unternehmen aus der Region zu drehen.

Über die Funk & TV Akademie (FTVA):

Die FTVA bildet zum New TV Moderation, Redaktion und PR in Lübeck aus - in den Media Docks ausgestattet mit neuester Studio- und Sendetechnik und unterstützt durch Dozenten, die allesamt hauptberuflich in den Medien arbeiten. Die FTVA setzt auf Medien-Konvergenz, also das crossmediale Zusammenspiel klassischer und neuer Medienformen. Absolventen der FTVA eignen sich damit nach ihrem Abschluss sowohl für klassische Medienjobs als auch für mediale Herausforderungen in der etablierten Wirtschaft.

Quelle: Business On

Lübecker Nachrichten, Video zum Artikel
http://video.ln-online.de/?bcpid=47889131001&bclid=47906061001&bctid=63878463001

Für die Netzer / Delling-Show: TV-Dreh auf der Lohmühle (Quelle: Lübecker Nachrichten 2010)

Lübeck - Studenten der Funk- und TV-Akademie in den Lübecker Media Docks haben heute drei Videos (jeweils eine Minute) auf der Lohmühle aufgenommen. Sie sollen in der ARD zwischen Netzer/Delling und den Spielen gezeigt werden.
Funk & TV Akademie
Video eins: Einlaufen ins Stadion, Video zwei: Sommermärchen 2006, Video 3: Ansprache Klinsmann. 14 Studenten/innen miemen Fußballer. Das Klischee wird bedient: Frauen tanzen während der Deutschland-Hymne, schminken sich und telefonieren, Männer popeln oder singen lautstark mit.

Mehr zu dem Dreh und dem Saisonstart des VfB lesen Sie in der Sonntagsausgabe der LN - und auf LN Online.
Den dritten Film gibt’s voraussichtlich am Montag auf LN Online

Quelle: http://www.ln-online.de/regional/2808511
Youtube-Video unter: http://www.youtube.com/watch?v=J81f334vyDI

Lübeckes neue Filmemacher (Quelle: Lübecker Nachrichten 01-2010)


Lübeck - Licht aus, Film an: Mit sieben kurzen Imagefilmen zeigten 16 Lübecker gestern ihr Können als neu zertifizierte Assistenten für Stadtfernsehen und Mediengestaltung in den Media Docks.

Funk & TV AkademieDie Zukunft der Medienberufe liegt im Web, in Form von bewegten Bildern, ist sich Christof Belgraver sicher. „Imagefilme können über Youtube und Facebook heute viel einfacher verbreitet werden“, erklärt der Webdesigner. Wie diese produziert werden, hat der 41-Jährige in den letzten fünf Monaten an der Funk- und TV-Akademie in den Media Docks gelernt. Zusammen mit 15 anderen Teilnehmern präsentierte er dort gestern seine Abschlussarbeit auf dem Weg zum Assistenten für Stadtfernsehen und Mediengestaltung. Ein Angebot der Wirtschaftsakademie Schleswig-Holstein.

Film ab: Auf der Leinwand schlittert Belgraver im blauen Dress des Zustelldienstes Nordbrief mit dem Fahrrad über ein gefrorenes Lübecker Gewässer. Schnitt. In kurzen, schnellen Einstellungen düsen er und Teamkollege Pascal Simm über verschneite Landstraßen zum Empfänger. Aus dem Off ist die Stimme von Christina Dilmé zu hören: „Jeden Tag werden zweihundertfünfzigtausend Zeitungen zugestellt.“ Eine eingeblendete Sprechblase verrät: 80 000 Briefe täglich. 3000 Zusteller. In drei Minuten erzählt der Film der drei Kursteilnehmer ansprechend, humorvoll und kurzweilig die Reise eines Nordbriefes. „Wir konnten hier richtig kreativ werden und uns ausprobieren“, resümiert Christina Dilmé. Sogar aus einem fahrenden Auto heraus haben sich die drei auf dem Fahrrad gefilmt. Das vermittelt Geschwindigkeit.

Eigentlich hat Dilmé Bildhauerei und Malerei studiert und als Fotoassistentin gearbeitet. „Aber ich wollte etwas mit den neuen Medien machen“, sagt die 46-Jährige. Wie sie kommen alle Teilnehmer aus mediennahen Berufen. Die Arge Lübeck förderte die Weiterbildung. In 808 Unterrichtsstunden lernten die Teilnehmer Drehbuchentwicklung, Kameraarbeit, Grundlagen in Schnitt und Vertonung. Sie erhielten journalistische Schulung und Sprechtraining. Am Ende wurden die Kenntnisse in sieben Imagefilmen über die Musik- und Kongresshalle, Arko, die Hansebelt Akademie, die Hotelfachschule, die Stadtbäckerei, den Logistikstandort Lübeck und Nordbrief als Abschlussprojekt zusammengeführt und zur Zertifikatübergabe vorgeführt.

Der Logistikchef bei Nordbrief, Hans-Peter Weseloh-Klose, war von dem Ergebnis begeistert: „Wir wollen den Film schnellstmöglich nutzen“, sagte er den Machern hinterher. Wegen der Schneelastigkeit soll der Film im Frühling aber noch einmal gedreht werden. Eine Aufgabe, auf die sich Dilmé freut. Imagefilme sind ihr Ding: „Das ist eine Marktlücke“, glaubt sie, insbesondere für kleinere Firmen. Auch Webdesigner Belgraver sieht hier ein zukünftiges Betätigungsfeld für sich. Vielleicht wollen sie sogar zusammenarbeiten. Nur der Dritte im Bunde, Pascal Simm, möchte jetzt lieber sein Kunststudium fortführen. Belgraver und Dilmé nutzen ab Februar die Chance, einen Folgekurs der Wirtschaftsakademie zu belegen: Bluescreen-Design mit Schwerpunkt Animation.

Dafür haben sich auch Nader Behestani und Assem Alrubeiy entschieden. Sie haben den sehr professionell wirkenden Film über die Hotelfachschule gedreht. Der Iraner Behestani hat das Filmen studiert, aber man lernt nie aus, sagt er. Und sein Partner Alrubeiy, eigentlich Maler, habe ein sehr gutes Auge für das Drehen. Zusammen haben sie auch den Kunstaspekt der Carl-Friedrich-von-Rumohr-Schule aufgenommen. Kunstreportagen, die würde Alrubeiy gerne in Zukunft produzieren. Auch Behestani sieht sich als Dokumentarfilmer. Allein geht das zwar nicht, aber: „Ich habe hier mein Team gefunden.“

Senden auf allen Kanälen (Quelle: Hamburger Abendblatt v. 02-2010)

Hamburger Abendblatt: Senden auf allen Kanälen

Funk & TV AkademieBisher ist das Studium eine tolle Erfahrung und bringt Spaß”, fasst Benny Bosner (23) zusammen. Er gehört zum ersten Jahrgang von NewTV-Journalisten, die an der Funk & TV Akademie in der HafenCity seit 2008 ausgebildet werden. Während die klassischen journalistischen Ausbildungsgänge in Verlagen, Radio- oder Fernsehsendern die Studenten und Volontäre noch ziemlich strikt auf ihr Medium fixieren, soll der NewTV-Journalist möglichst alle Mediengattungen bedienen können.

“Das Mediengeschäft verändert sich derartig, dass wir darauf reagieren müssen. Das war der Gründungsgedanke dieser privaten Akademie,” erklärt Stefan Grothoff, selbst Journalist und Dozent. Tatsächlich gibt es kaum noch eine Website aus einem renommierten Verlagshaus, die ohne Bewegtbild auskommt. Im Gegenzug produzieren die Rundfunkanstalten Fließtext im Netz, den man sonst nur bei Verlagen vermuten würde. Die Konvergenz, das Zusammenwachsen der Medien ist in vollem Gange. Grothoff sieht sein Ausbildungsangebot als Antwort darauf. “Es entsteht ein Bedarf an Mediengestaltung, der über die klassischen Gattungsgrenzen hinausgeht. Insofern reicht es einfach nicht mehr, ein klassisches Zeitungsvolontariat zu machen.”

Konsequenterweise lernen die Studenten außer Recherche- und Interviewtechniken nicht nur den Umgang mit Text, sondern auch mit Bild und Ton. Denn auf Websites funktioniert eine ganz andere Bildsprache als im klassischen Fernsehen. Auch die Bildinhalte und die Bilddramaturgie unterscheiden sich. Selbst die Interviewtechnik wird anders trainiert. Denn die Absolventen müssen in der Lage sein, Fragen zu stellen, um sowohl hörfunk- als auch fernsehgerechte Inhalte zu erzeugen. Hörfunkinterviews brauchen beschreibende O-Töne. Fernsehinterviews gewinnen durch einordnende, kommentierende Antworten. Zur Not fragt der NewTV-Journalist eben zweimal.

Am Ende ihrer Ausbildung sollen die Absolventen in der Lage sein, Beiträge von A bis Z selbst zu produzieren. Die klassische Aufgabenteilung von Autor, Kameramann, Tonassistent und Cutter ist passé. Der NewTV-Journalist soll alles bis zu einem gewissen Grad selbst beherrschen. Die rasante Entwicklung der Technik macht es möglich. Kostete früher eine professionelle Ausrüstung locker einen sechsstelligen Betrag, tut es heute die digitale Videokamera aus dem Elektromarkt. Professionell schneiden kann man mittlerweile auch am PC. Nicht zu ersetzen sind allerdings die handwerklichen Fähigkeiten.

“Jetzt zählt nur noch Kreativität und Umsetzung”, unterstreicht Martin Schneider-Hillen. “Bisher war Filmemachen teuer. Heute kann fast jeder Geräte kaufen, die früher aufgrund ihres Preises wenigen vorbehalten waren.” Schneider-Hillen muss es wissen, denn er ist schon lange im Geschäft. Gelernt hat er als Kameramann noch, Zelluloid zu belichten. Bei einem USA-Aufenthalt in den frühen 1980ern entdeckte er in den elektronischen Medien die Zukunft. Nachdem er ein gutes Jahrzehnt seine eigene Produktionsfirma mit zwölf Mitarbeitern geführt hatte, ist er jetzt wieder solo unterwegs. Als Kameramann, Regisseur und Cutter produziert er Filme für große Unternehmen wie Daimler oder Otto, die diese dann für das virale Marketing im Internet einsetzen. Davon kann er ganz gut leben, wie er sagt. Er sieht die Unternehmenskommunikation per Bewegtbild als einen Riesentrend, an dessen Anfang wir erst stehen.

Vieles an der NewTV-Szene in Hamburg erinnert Uwe Jens Neumann, Chef des Branchenvereins Hamburg@work an die New Economy Ende der Neunziger. Tatsächlich mischen auch einige Protagonisten von damals heute wieder mit. Hamburg ist dank seiner starken Kreativ- und Medienszene ein ausgezeichneter NewTV-Standort. So findet in der nächsten Woche schon zum zweiten Mal der einschlägige Fachkongress in Hamburg statt. Auch das Thema kommt einem, sofern man sich an die späten Neunziger erinnert, seltsam bekannt vor. Mit personeller Unterstützung von der BBC will man sich auf die “Suche nach der Cashcow” machen und fragt programmatisch im Kongressmotto “Wo fließt das Geld im NewTV?”

Die jungen Leute in der HafenCity-Akademie scheinen für die Medienzukunft gut gerüstet. Söhnke thor Straten, der gerade ein Praktikum bei einem Hamburger Produktionshaus abgeschlossen hat, ist überzeugt, dass er mit seinem Studium richtig liegt: “Ich konnte jede Rolle ausfüllen, ob an der Kamera, als Cutter oder Sprecher. Das ist aufgefallen.”

Lübecker Nachrichten: Journalisten-Schule in den Media Docks feierlich eröffnet

Lübeck - Die Media Docks haben einen neuen Mieter - Eröffnung der Journalisten-Akademie in den Media Docks, European Campus for Digital Media

Nicht nur die Gastgeber hatten bei der Eröffnung der Journalisten-Akademie in den Media Docks am Freitagabend gut zu tun: Als Nebeneffekt wurde der Anlass zu einer Übungseinheit für die Studenten genutzt. Techniker und Moderatoren waren voll ausgelastet, wurde die Veranstaltung doch im Offenen Kanal übertragen – es wurden Mikrofone überprüft, Moderationsbeiträge geprobt, Kameraeinstellungen verändert und die Beleuchtung diskutiert.

Der Aufwand hat sich gelohnt: Die Gäste amüsierten sich bei Speis, Trank und Musik; die Gastgeber und ihre Helfer konnten am Ende des Abends zufrieden auf eine gelungene Veranstaltung zurückblicken.

Grund zur Freude gab es besonders seitens der KWL GmbH, dem Betreiber der Media Docks. Geschäftsführer Dirk Gerdes: „Ich freue mich, dass wir nun wieder einen langfristigen Mieter für die Räumlichkeiten der ehemaligen Moderatoren-Schule gefunden haben.“ Nachdem die Hanseatische Akademie der Medien (HAML) im März Insolvenz anmelden musste, habe man lange nach einem Nachmieter gesucht. „Jetzt sind wir sicher, den richtigen gefunden zu haben“, so Gerdes.

Einen Vertrag über fünf Jahre hat die KWL nun mit der Funk & TV Akademie Hamburg (FTVA) abgeschlossen, die bereits begonnen hat, in den Media Docks „New TV Journalisten“ auszubilden. „Wir befassen uns mit dem Markt der Zukunft“, so Andreas Jansen, der die Leitung des Lübecker Standortes übernommen hat. „Qualifikationen auf dem Gebiet der modernen Medien bieten eine gute Perspektive.“

Dennoch ist das Studienangebot der beiden Standorte nicht identisch; die Erklärung liefert Thomas vom Bruck, Jansens Hamburger „Entsprechung“: „Wir wollen uns natürlich nicht selbst Konkurrenz machen.“ Ohnehin sei es ein gewisses Risiko, nach nur zwei Jahren auf dem Markt bereits eine zweite Akademie zu eröffnen. Doch die Geschäftsführer blicken positiv in die Zukunft: „Es ist eine Herausforderung, aber wir sind sicher, dass das Projekt auch hier in Lübeck gut anlaufen wird.“ Für weitere Infos: http://www.journalistenschule-schleswig-holstein.de

Media Docks: Konkurrent übernimmt Moderatoren-Schule

Lübeck - Bewegung in den Media Docks: Für die insolvente Akademie der Medien (HAML) gibt es einen Käufer. Ein Hamburger Konkurrent hat zugeschlagen. Pikant: Deren Gründer arbeiteten früher an der HAML.

In der großen Wirtschaft könnte man es eine feindliche Übernahme nennen, im Falle der Lübecker Moderatoren-Schule wird man wohl eher von einer Rettung sprechen. Die Hanseatische Akademie der Medien (HAML) musste im März Insolvenz anmelden. Jetzt wird sie von der Konkurrenz aus Hamburg übernommen. Ab 15. Juli führt die Funk und TV Akademie Hamburg (FTVA) die Geschäfte, sie gründet in den Räumen der HAML in den Media Docks eine Außenstelle. Dort haben die Hamburger einen Mietvertrag auf fünf Jahre abgeschlossen. Angemietet sind 280 Quadratmeter inklusive der Studios. Die neuen Eigentümer investieren einen hohen sechsstelligen Betrag.

„Wir haben uns mit der Insolvenzverwaltung geeinigt“, sagt Geschäftsführer Thomas von Bruck. Damit kann der Studienbetrieb für die derzeit noch elf Studenten weitergehen. Auch die fünf für Oktober angemeldeten Studenten werden ihre Ausbildung aufnehmen können. Die FTVA will den Studiengang in Lübeck mit dem Schwerpunkt Moderation beibehalten. Aber: „Wir wollen Lübeck strategisch noch etwas weiterentwickeln“, so Dozent Stefan Grothoff.

Denn er und die beiden Geschäftsführer von Bruck und Andreas Jansen sind sich sicher, das Ausbildungsniveau in Lübeck verbessern zu können. Sie müssen es wissen, denn von Bruck und Grothoff haben früher an der HAML gearbeitet. Doch es gab unterschiedliche Auffassungen über die Führung der Geschäfte. Also trennten sich die beiden von der HAML und gründeten gemeinsam mit Jansen im April 2008 ihre eigene Journalisten-Akademie. Sie mieten 400 Quadratmeter in der Hamburger Hafencity an, elf Studenten sind jetzt bei ihnen eingeschrieben. Ab September startet der zweite Jahrgang, so dass dann etwa 40 junge Leute zum „New TV Journalist“ ausgebildet werden. Der Studiengang lehrt das Filmemachen fürs Internet. „Das Handwerkszeug wird den Studenten vermittelt, aber sie können dann auch Webauftritte von Firmen betreuen“, erklärt Grothoff das Konzept. Er ist sich sicher, dass die FTVA „für Jobs auf dem Markt“ ausbildet. Das kostet die Studenten einiges. Für die zweijährige Ausbildung zahlen sie knapp 19 000 Euro.

Die etwa 30 Dozenten der Akademie sind Praktiker und haben an der FTVA Lehraufträge. Die Journalisten-Akademie hat eine Kooperation mit der Hamburger Sparkasse, die den Studenten Studienkredite einräumt, außerdem gibt es Sponsoren aus der Wirtschaft. 40 Prozent der Studenten werden gefördert, so von Bruck. „Wir hoffen, etwas Ähnliches in Lübeck zu schaffen“, sagt Grothoff. Ziel ist es, in Hamburg und in Lübeck jeweils einen Studiengang mit unterschiedlicher Ausrichtung zu etablieren.

Geschäftsführer Jansen kennt die Media Docks ebenfalls von früher. Er hat dort die Studiotechnik betreut, ist dann aber nach Hamburg gegangen. Jetzt hat er mit seiner anderen Firma Reportershop GmbH die Studiotechnik in den Media Docks gekauft. Der Leiter der Media Docks, Bert Jahnfeld, ist zufrieden, dass es weitergeht: „Wir freuen uns, dass eine Nachfolgeregelung gefunden wurde.“ Skeptisch reagiert der bisherige Geschäftsführer der HAML, Carsten Neff: „Ich bin von den handelnden Personen sehr enttäuscht.“

Quelle: www.ln-online.de 2009

Neues Leben in den MediaDocks: Die Studios des NDR bekommen Gesellschaft. Die Funk & TV Akademie Hamburg GmbH hat zwei TV-Studios, ein Rundfunkstudio und viel weitere Technik installiert.

Funk & TV AkademieNeues Leben in den MediaDocks: Die Studios des NDR bekommen Gesellschaft. Die Funk & TV Akademie Hamburg GmbH hat zwei TV-Studios, ein Rundfunkstudio und viel weitere Technik installiert.

Die Funk & TV Akademie Hamburg GmbH nimmt den Ausbildungsbetrieb in ihrer neuen Niederlassung in der Hansestadt Lübeck auf. Für die Umgestaltung der TV- und Hörfunkstudios ist die reportershop GmbH aus Hamburg verantwortlich. In den Lübecker Media Docks werden neben zwei TV-Sendestudios, einem Redaktionsstudio, einem Rundfunk-Talk-Studio und einer Bildregie auch HDV Fernsehschnittplätze und die Möglichkeit zum Live-Streaming zur Verfügung stehen. “Mit dieser Ausstattung wird die NewTV Liveübertragung jetzt auch aus Lübeck möglich”, freut sich Tom Hansen, Projektleiter der reportershop GmbH.

Die Funk & TV Akademie Hamburg (FTVA) hatte zum 15. Juli 2009 die Hanseatische Akademie der Medien Lübeck (HAML) übernommen. Auf 430 Quadratmetern werden Moderatoren ausgebildet. Durch die Zusammenarbeit mit Hamburg soll den Teilnehmern aber ein breiteres Spektrum als bisher ermöglicht werden.

Die reportershop GmbH ist ein Mediensystemhaus, das Studios und Medienzentren entwickelt, plant und realisiert. Es werden digitale Lösungen für die Bereiche Hörfunk, Musik, TV und Web TV umgesetzt. Bei der Implementierung werden die Systemlösungen an die jeweiligen Erfordernisse der Auftraggeber angepasst.

Quelle: hl-live.de 2009

Die Hafencity Akademie, Journalistenschule macht fit für die Medienzukunft

Quelle: Neues aus Hamburg.de

Wer sich für eine Ausbildung im Medienberuf entscheidet, dem bieten sich in der HafenCity Akademie alle Möglichkeiten. Hier lernt der Studierende das Komplett-Programm - egal, ob Moderation/Redaktion, Videojournalismus/New TV oder Public Relations/Pressesprecher. Der Schwerpunkt der Ausbildung ist die Medien-Kenvergenz - Arbeiten für sämtliche Medien.
“Im Internet spielen Bewegtbild-Inhalte eine immer größere Rolle”, sagt Studienleiter Thomas vom Bruck. „Auch individuell abrufbare Medienangebote wie Streams, Vodcasts und Podcasts werden immer wichtiger. Diese crossmedialen Inhalte professionell zu produzieren ist das Kernziel unserer
Ausbildungen an der FTVA“. Den Absolventen der FTVA stehen damit nach ihrer Ausbildung sämtliche Medienzweige offen: Der klassische TV- oder Hörfunkjob genauso wie der vielfältige Bereich Internet mit all seinen neuen Medienformen. Das Studieren an der Funk & TV Akademie ist dementsprechend praxisnah und online-orientiert.
Die Studierenden lernen von erstklassigen Dozenten mit langjähriger Erfahrung, die allesamt noch aktiv in der Medienbranche tätig sind. Damit steht auch ein qualitativ hochwertiges Netzwerk zur Verfügung, dass die Studierenden für Praktika und den späteren Berufseinstieg nutzen können.
„Auf 400 Quadratmetern haben wir außerdem neueste Studio- und Sendetechnik installiert, um unsere Schüler von Anfang an bestmöglich auszubilden“, erläutert FTVA-Geschäftsführer Andreas Jansen. Nachdem die FTVA-Studenten gelernt haben, eigene TV- und Radiobeiträge zu erstellen folgt die Produktion kompletter Sendungen – inklusive Moderation und Live-Streaming ins Web.
Für diese Ausstattung vom Feinsten wurde viel Geld investiert, lässt dafür aber auch keine Wünsche offen.

Die Studenten der Funk & TV Akademie Hamburg werden von Anfang an unter Realbedingungen arbeiten können. 400 Quadratmeter hochmodernste Produktions- und Studiotechnik stehen dafür zur Verfügung. Insgesamt 40 digitale Audio- und Video-Schnittplätze, ein Radio- und ein Fernsehstudio. Dort können die Studenten eigene Sendungen produzieren, die live ins Internet gestreamt werden. Unter www.hafencity-tv.de und unter www.hafencity-radio.de können Familie, Freunde und alle, die sich dort einklicken verfolgen, welche Fortschritte die Studenten machen.Noch etwas Besonderes steht den Studenten der Funk & TV Akademie Hamburg zur Verfügung: Der AVID Schallbus. Das ist ein Ü-Wagen in Kofferform, der nur knappe sechs Kilogramm wiegt und in jedes Gepäckfach eines Flugszeugs passt. Andreas Jansen, der maßgeblich an der Entwicklung dieses Gerätes beteiligt war erklärte, dass man mit diesem AVID Schallbus von jedem Ort der Welt live senden kann, wenn die notwenigen Kabelverbindungen für den Anschluss dieses Geräts vorhanden sind.Zunächst werden es nur 20 Teilnehmer aus den Bewerbungstests ins Studium,  schaffen. Diese Zahl wird sich in den nächsten zwei Jahren um je 20 erhöhen, so dass in Zukunft eine kontinuerliche Anzahl von 60 Studierenden gewährleistet ist. Allerdings ist ein Studienplatz mit monatlich 790,- EUR nicht gerade preiswert und schon gar nicht von jungen Menschen bezahlbar. Deshalb versprachen die Verantwortlichen, sich von Fall zu Fall und bei besonders viel versprechenden Bewerbern mit diesen eine Finanzierung zu erreichen, die für alle Seiten akzeptabel ist. Natürlich wäre es wünschenswert, Stipendien für dies Studenten zu erhalten. Auch über eine Stiftung wurde nachgedacht. “Die Zeit wird zeigen, ob wir zukünftig in der finanziellen Lage sein werden, die Studiengebühren zu senken”, so Stefan Grothoff. Und noch etwas versprach Andreas Jansen: ” eder Absolvent der Hafencity Akademie wird nach dem Studium einen Arbeitsplatz finden.” Er zeigte sich überzeugt davon, dass sich die Studenten der Funk & TV Akademie Hamburg aufgrund des komplexen Studiums positiv von anderen Journalismusstudenten abheben.
Das die Funk & TV Akademie Hamburg gemeinsam mit dem Deutschen IPTV-Verband die künftigen Standards, die New Media Journalisten beherrschen müssen, dürfte dabei hilfreich sein und den Stellenwert dieser Ausbildung erhöhen.

Die Dozenten

Alle Dozenten sind Profis im Funk- und Fernsehbereich, als Journalisten oder erfolgreich in PR-Agenturen tätig. Sie wissen genau, worauf es “im wirklichen Leben” ankommt und werden die Studenten in allen Bereichen dementsprechend coachen, sei es in der Kameratechnik, Kameraführung, Bilddramaturgie, Lichttechnik, Lichtdramaturgie, Audiotechnik, Tondramaturgie, Videoschnitt-Systeme, Schnittdramaturgie, Audioschnitt-Systeme, Grundlagen des Journalismus, redaktionelles Arbeiten, Interviewführung, Texten fürs Sprechen, Aufbau und Erstellung von Magazin-Beiträgen, Fernsehformate, Medienrecht, Medienpolitik, Internet-Medienformate, Moderationstraining vor der Kamera und im Hörfunk-/TV-Sendestudio, Sprechunterricht, Schauspielunterricht, Grundlagen des Journalismus und Vieles mehr, was das Studium komplex macht.

Abramowitsch: Milliardärsyacht vor Lübecker Media Docks

Quelle: Manager Magazin

Funk & TV AkademieIm Lübecker Hafen lief seit Tagen die Gerüchteküche heiß, auch manager-magazin.de hatte bereits berichtet: Der russische Milliardär Roman Abramowitsch kommt nach Lübeck. Nun gibt es keine Zweifel mehr - die Luxusyacht “Pelorus” hat die Hansestadt erreicht und wird dem Ölbaron als Stützpunkt dienen.

Lübeck - Eigentlich sollten traditionelle Segelschiffe und historische Berufsschiffe am Pfingstwochenende die Stars des Lübecker Museumshafenfestes sein. Doch nun kommt alles anders. Die 115 Meter lange Luxusyacht “Pelorus” des russischen Multimilliardärs Roman Abramowitsch hat unweit der Lübecker Media Docks am Behnkai festgemacht.

Wie manager-magazin.de bereits berichtet hatte, will Abramowitsch den Standort im Lübecker Hafen nutzen, um von dort per Hubschrauber zu Fußball-Spielen in Deutschland zu fliegen. Ähnlich hatte er seiner Fußballleidenschaft bereits vor zwei Jahren zur Europameisterschaft in Portugal gefrönt, damals lag seine Yacht im Hafen von Lissabon. In diesem Jahr heißt das Ziel Lübeck. Und obwohl es entsprechende Gerüchte gab, schob sich die Yacht am Mittwoch dann doch völlig überraschend an den staunenden Touristen in Travemünde vorbei die Trave entlang Richtung Lübecker Altstadt. Auf dem blank gewienerten Luxusschiff werden mehr als 40 Angestellte für den elfreichsten Mann der Welt tätig sein. Zu seiner persönlichen Sicherheit umgibt sich Abramowitsch dabei nicht nur mit einem Tross von Leibwächtern, sondern hat angeblich sogar ein Raketenabwehrsystem auf seiner Yacht installiert.An Deck lässt er sich aus Furcht vor Anschlägen kaum sehen. Gerne reserviert Abramowitsch allerdings zum Abendessen gleich mehrere Spitzenrestaurants, um sich dann kurzfristig für ein Lokal zu entscheiden. Die örtlichen Gastronomen wird es freuen - auch Lübecks Bürgermeister Benrd Saxe hieß den prominenten Gast gegenüber manager-magazin.de bereits “herzlich willkommen

Funk & TV Akademie Hamburg eröffnet Niederlassung in den Media Docks in Schleswig-Holstein

Quelle: dpa (presseportal.de)

Funk & TV AkademieHamburg; Lübeck, Kiel - Die Funk & TV Akademie Hamburg (FTVA) übernimmt zum 15. Juli 2009 die Hanseatische Akademie der Medien Lübeck (HAML). Damit bekommen die derzeitigen Studenten der HAML die Möglichkeit, ihre Moderatoren-Ausbildung trotz Insolvenz der Lübecker Akademie erfolgreich zu beenden. “Jungem, hoffnungsvollem Medien-Nachwuchs in einer so wichtigen Lebensphase einen derartigen Dämpfer zu verpassen wie den unverschuldeten Ausbildungs-Abbruch, das konnten wir uns nicht vorstellen. Deshalb war uns ziemlich schnell klar, dass wir helfen wollten”, begründen die beiden FTVA-Geschäftsführer Andreas Jansen und Thomas vom Bruck ihre Entscheidung.

Trotz der aktuellen Wirtschaftskrise hat die FTVA mit der Stadt Lübeck als Eigentümerin und Betreiberin der Media Docks langfristige Mietverträge vereinbart, um damit den Medienstandort Lübeck zu stärken und zu sichern.

Dazu gehört auch eine Kooperation mit der reportershop GmbH Hamburg, die in Zukunft die einwandfreie Funktion der gesamten Audio und Video-Technik in den Media Docks gewährleisten wird. “So wollen wir auch an dieser Stelle endlich für erstklassigen Ausbildungs-Betrieb sorgen”, betont FTVA-Geschäftsführer Andreas Jansen als Fachmann für Audio-/ Video-Technik.

Dem aktuellen Moderationskursus der HAML steht in den Lübecker Media Docks auf 430 Quadratmetern topmoderne Ausrüstung zur Verfügung.

Dazu gehören Radio- und TV-Redaktion, Unterrichtsräume und eine komplette Studio-Landschaft. In der Zukunft wird die FTVA den Lübecker Studiengang Moderation modernisieren und damit den Studierenden dabei helfen, den wachsenden Anforderungen im Medienmarkt gerecht zu werden. “Wir werden den Lübecker Studierenden natürlich auch alle unsere Hamburger Angebote zugänglich machen und umgekehrt, wenn das gewollt ist”, freut sich FTVA-Studienleiter Thomas vom Bruck auf die künftige Verzahnung der beiden Ausbildungsstätten in Lübeck und Hamburg.

Über die Funk & TV Akademie Hamburg GmbH (FTVA): Die FTVA bildet zum New TV-Journalisten aus - in der angesagten Hamburger Hafencity mit neuester Studio- und Sendetechnik und erstklassigen Dozenten, die allesamt hauptberuflich in den Medien arbeiten. Die FTVA setzt voll auf Medien-Konvergenz, also das crossmediale Zusammenspiel klassischer und neuer Medienformen. Die drei Säulen der Ausbildung sind Moderation/ Redaktion, Videojournalismus und Pressearbeit/ PR-Beratung. Absolventen der FTVA eignen sich damit nach ihrem Abschluss sowohl für klassische Medienjobs als auch für mediale Herausforderungen in der etablierten Wirtschaft.

NDR sendet künftig aus den Media Docks

Quelle: Lübecker Nachrichten 20.11.2008

Funk & TV AkademieLübeck - Der NDR ist umgezogen. Das Studio Lübeck hat jetzt seinen Sitz in den Media Docks auf der Wallhalbinsel.

Jahrzehntelang war das NDR-Studio in Lübeck direkt am Koberg beheimatet. Seit Anfang dieser Woche sitzt die Crew um Studioleiterin Dr. Mechthild Mäsker auf der nördlichen Wallhalbinsel in den Media Docks. „Doch richtig angekommen sind wir noch nicht“, sagt Mäsker. Im Sender stapeln sich die leeren Umzugskartons, auf dem Konferenztisch steht eine Werkzeugkiste, und am Geschirrspüler fummelt ein Handwerker. Außerdem konfigurieren Experten aus Kiel die neue Hörfunktechnik. Erst wenn das abgeschlossen ist, kann aus dem neuen Studio gesendet werden.

Direkt vor dem Bürofenster der Studioleiterin steht ein Ü-Wagen des NDR. „Von dort senden wir derzeit noch unsere Hörfunkbeiträge“, erklärt Mäsker. Die Kollegen vom Fernsehen haben es nicht ganz so gut. Die Bilder und O-Töne können sie zwar in dem Lübecker Studio einspielen, aber zum Schneiden müssen sie nach Kiel fahren. Anfang nächster Woche soll das Studio, das ganz am Ende der Media Docks auf 320 Quadratmetern im Erdgeschoss beheimatet ist, aber voll sendefähig sein.

„Es ist spannend und eine große Umstellung für uns alle“, so Mäsker, denn statt wie bisher auf zwei Etagen verteilt, sitzen die Kollegen jetzt in Rufweite zusammen. Entlang der Glasfassade an der Wasserseite wurden sechs moderne Hörfunkarbeitsplätze eingerichtet. Auf der Schuppenseite liegen die vier Arbeitsplätze für die Fernsehkollegen. In der Mitte des Großraumbüros befindet sich ein großer Konferenztisch. Mäsker: „So etwas gab es bisher bei uns nicht.“ Gleich daneben ist eine moderne Pantry-Küche, die zum Kaffeetrinken und Small-Talk einlädt. Die vier Festangestellten und zwölf freien Mitarbeiter des Senders sollen dort auch besser miteinander kommunizieren können.

Seit Juli wurde in den Media Docks gebaut. Etwa sechs Kilometer Kabel mussten installiert werden. Neue Wände wurden eingezogen und Fußböden verlegt. Zudem sind 100 Styroportrichter aufgehängt worden, die den Schall dämpfen sollen. Im Zuge des Ortswechsels hat sich auch die technische Ausstattung des Senders verbessert. „Wir haben jetzt die allerneueste Technik“, sagt Mäsker. Die Kosten hierfür belaufen sich auf 170 000 Euro. Die Gesamtkosten für den neuen Sendeplatz betragen rund eine halbe Million Euro. „Mit all den Erneuerungen haben wir nun das modernste und technisch anspruchvollste Regionalstudio des NDR“, frohlockt Mäsker. Sie genießt noch ganz andere Vorzüge am neuen Standort: ein Büro mit traumhaftem Wasser- und Altstadtblick

Funk & TV Akademie Hamburg ab sofort “powered by” news aktuell, dpa Gruppe

Quelle: dpa, news aktuell

Kooperationsstart mit Informationsveranstaltung zum Thema “Bewegtbild-PR”

Schon die französischen Kino-Pioniere Lumière wussten, dass Menschen das bewegte Bild interessanter finden als alles andere. Deshalb wären sie stolz auf die Entwicklungen der letzten Jahre: Bewegtbild im Internet gewinnt rasant an Bedeutung, natürlich auch in der Kommunikationsbranche. Daher lädt news aktuell am 20. Januar zu einem Informationsabend zum Thema “Da bewegt sich was - Bewegtbild in der Unternehmenskommunikation” in Hamburg ein. Gastgeber des Branchenevents ist die Funk & TV-Akademie Hamburg (FTVA), die ab sofort Kooperationspartner von news aktuell ist.

Der Einsatzbereich von Bewegtbild ist vielseitig: Footage, Dokumentationen, WebTV oder Videopodcasts. Die Digitalisierung bringt neue Verbreitungswege mit sich und die Grenzen zwischen verschiedenen Medien verschwimmen. Welche Inhalte und Formate wünscht der Kunde? Wie orientiert sich die PR-Branche am User? Welche Herausforderungen stellt das an PR-Berater? Diese und andere Fragen diskutieren Kommunikationsentscheider und Pressesprecher in der Hafencity. “Die Verlagerung klassischer Bewegtbild-Medien wie TV oder Film ins Internet nimmt dramatisch zu. Das eröffnet der klassischen PR im Netz völlig neue Möglichkeiten”, so Andreas Jansen, Geschäftsführer der FTVA und Vorstandsmitglied des deutschen IPTV-Verbandes. “Deshalb freuen wir uns, mit der dpa-Tochter news aktuell einen starken Partner gefunden zu haben.”

“Da bewegt sich was - Bewegtbild in der Unternehmenskommunikation” 20. Januar 2009, 18 Uhr, Funk & TV Akademie Hamburg (Shanghaiallee 9, Hafencity)

Themen und Referenten:

“Bewegtbild-PR in der Praxis - Redaktion, Produktion, Beispiele” Stefan Grothoff, Hörfunk- und TV-Journalist, Dozent Funk & TV Akademie Hamburg

“Bewegtbildstudie 2008 - Video in PR und Redaktion” Michael Tiebeck, Projektmanager ots.Video, news aktuell GmbH

“Vom Schreibtisch auf den Schirm - ots.Video als Netzwerk für Bewegtbild-PR” Thomas Wagensonner, Produktmanager ots.Video und ots.Audio, news aktuell GmbH

Über die Funk & TV Akademie Hamburg GmbH (FTVA): Die Funk & TV Akademie Hamburg (FTVA) bildet zum New TV-Journalisten aus - in der angesagten Hamburger Hafencity mit neuester Studio- und Sendetechnik und erstklassigen Dozenten, die allesamt hauptberuflich in den Medien arbeiten. Die FTVA setzt voll auf Medien-Konvergenz, also das crossmediale Zusammenspiel klassischer und neuer Medienformen. Die drei Säulen der Ausbildung sind Moderation & Redaktion, Videojournalismus und Pressearbeit & PR-Beratung. Absolventen der FTVA eignen sich damit nach ihrem Abschluss sowohl für klassische Medienjobs als auch für mediale Herausforderungen in der etablierten Wirtschaft.

media docks: Forschungsprojekt zur verzögerungsfreien Übertragung im Internet

Die International School of New Media (ISNM), An-Institut der Universität zu Lübeck, präsentiert am 15. Dezember 2006 das neue europäische Internet-Musikportal www.LiveMusicPortal.eu. Musiker aus Lübeck, Paris und Berlin musizieren erstmals in Echtzeit live auf einer virtuellen Bühne miteinander.

Dies ist mit einer neuen Software möglich, die im Rahmen des Forschungsprojektes “LiveMusicPortal” entwickelt wurde.

Für das gemeinsame Musizieren im Internet waren bisher die Verzögerungen bei der Übertragung zu hoch. Die neue, von Doktorand Alexander Carôt entwickelte Software begrenzt diese Verzögerungen auf ein Minimum. Mit dem Programm ebnet Carôt den Weg zum “Virtuellen Probenraum” und zur “Virtuellen Bühne”.

Unabhängig von der räumlichen Distanz können Musiker nun erstmals gemeinsam proben und auftreten, als wären sie im selben Raum. Bei der Premiere des Portals spielen Reso Kiknadze (Sax), Olaf Koep (Drums) und Alexander Carôt (12-String-Bass) in Lübeck mit Nicolas Durand (E-Gitarre) in Paris und Andreas Hirche (Piano) in Berlin. Die Jazz-Session wird von Radio Lübeck von 20 bis 22 Uhr auf UKW 98,8 MHz und per Livestream auf den lokalbasierten Webradio-Stationen in ganz Schleswig-Holstein übertragen.

Die Live-Performance am 15. Dezember kann in den Media Docks hautnah verfolgt werden (Willy-Brandt-Allee 31a, Einlass ab 19:30 Uhr, Eintritt frei). Eine Pressekonferenz zur Präsentation des neuen Portals findet um 19 Uhr im TV-Studio 1 der Media Docks statt. Als Interviewpartner stehen Prof. Dr. Andreas Schrader und Alexander Carôt (ISNM), Dr. Bert Janfeld (Media Docks - European Campus for Digital Media) und Andreas Jansen (reportershop) zur Verfügung.

Das Forschungsprojekt “LiveMusicPortal” ist Teil des Programms “e-Region Schleswig-Holstein PLUS” des Ministeriums für Wissenschaft, Wirtschaft und Verkehr und der Innovationsstiftung Schleswig-Holstein. Es wird von der Europäischen Union mit Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) gefördert.

Premiere an der FTVA: Hamburg bildet Journalisten der Zukunft aus Erster Jahrgang 2008 an der Funk & TV Akademie gestartet

Quelle: dpa, newsaktuell

Jetzt ist wirklich Leben in den Räumen der Funk & TV Akademie Hamburg(FTVA)! Der erste Ausbildungsjahrgang an der neuen Journalisten-Schmiede in der Hafencity ist erfolgreich gestartet. Seit Anfang Oktober läuft der Unterricht für angehende NewTV-Journalisten. Damit hat sowohl für die Schüler als auch für die Macher der Akademie das lange Warten ein Ende. “Wir haben sehr zielstrebig auf den Start des Lehrbetriebes hingearbeitet und eine Menge investiert, um neueste Ausstattung zur Verfügung stellen zu können. Jetzt sind wir stolz, dass es losgeht”, so Andreas Jansen, Geschäftsführer der FTVA. “Die Zahl der Bewerbungen zeigt uns deutlich, dass wir mit unserer zukunftsweisenden Ausbildung zur richtigen Zeit am richtigen Ort sind.”

Basis der Ausbildung zum New TV-Journalisten sind die drei Säulen Moderation/Redaktion, Video-/Audioproduktion und Pressearbeit/PR-Beratung. Im ersten Semester liegt der Fokus auf der Vermittlung journalistischer Grundlagen. Doch die Schüler stellen sich nach wenigen Wochen bereits der Praxis. So stand ein Besuch bei den Hamburg Freezers ebenso auf dem Programm wie erste Einweisungen in das Thema Audio-Schnitt. “Wir haben zwar eben erst angefangen, aber schon jede Menge gelernt”, erklärt Laura Buchacker. “Besonders freue ich mich auf die Arbeit mit und vor der Kamera. Es ist Wahnsinn, wie spannend und interessant das Berufsbild des NewTV-Journalisten ist.”

Qualitätsmerkmal der hochwertigen Ausbildung soll auch in Zukunft die Größe der einzelnen Klassen sein. “Es treffen täglich weitere Bewerbungen ein, wir nehmen aber nur maximal 16 Schüler pro Jahrgang”, so Thomas vom Bruck, Geschäftsführer und Studienleiter der FTVA. “das garantiert eine gleichermaßen individuelle wie zielgerichtete Ausbildung.”

New TV-Journalisten braucht das Land

Quelle: dpa, news aktuell

Für viele Schüler eine kleine Atempause: Winterferien. Während sich die Hamburger Lütten am vergangenen Freitag eine Auszeit gegönnt haben, fängt bei den Abiturienten jetzt der Stress an. Aber nicht nur die Prüfungszeit rückt näher. Auch die Frage, was nach dem Abi geplant ist, stellt sich immer öfter. Und dass der Medienberuf hoch im Kurs steht, merkt derzeit die Funk & TV Akademie (FTVA). Wegen der Vielzahl an Bewerbungen hat die FTVA jetzt zusätzliche Termine zur Aufnahmeprüfung bekannt gegeben. Wer sich für die Ausbildung zu New TV-Journalisten bewerben will, bekommt am 17. April und am 29. Mai zusätzlich die Chance. Der 27. Februar ist ausgebucht.

Dem Traumberuf in den Medien einen Schritt näher sind die Studenten des ersten Jahrgangs. “Es treffen gerade in der Zeit kurz vor dem Abitur extrem viele Bewerbungen ein”, so Andreas Jansen, Geschäftsführer der FTVA und Vorstandsmitglied des deutschen IPTV-Verbandes. “Damit alle Interessierten und zukünftigen Medientalente gleiche Chancen bekommen, mussten wir neue Termine einrichten.” Von der Klassenstärke will Studienleiter Thomas vom Bruck jedoch nicht abgehen: “Relativ kleine Klassen garantieren eine individuelle Behandlung von Themen und vor allem einen gewissen Qualitätsstandard.”

Die Journalisten-Schmiede FTVA setzt drei Schwerpunkte in der Ausbildung zum New TV-Journalisten: Moderation/Redaktion, Video-/Audioproduktion und Pressearbeit/PR-Beratung. Wer sich für den Studiengang und die zusätzlichen Aufnahmeprüfungen bewerben möchte, findet alle nötigen Informationen auf www.Hafencity-Akademie.de . Nächster Studienstart ist der 1. November 2009.

Über die Funk & TV Akademie Hamburg GmbH (FTVA): Die Funk & TV Akademie Hamburg bildet zum New TV-Journalisten aus - in der angesagten Hamburger Hafencity mit neuester Studio- und Sendetechnik und erstklassigen Dozenten, die allesamt hauptberuflich in den Medien arbeiten

28 Milliarden Euro Jahresumsatz treffen sich in der Hafencity “Die Jungen Unternehmer” zur Happy Hour in der Funk & TV Akademie Hamburg

Quelle: dpa, newsaktuell

Das Thema “New TV” ist in aller Munde. Kein Wunder, dass sich auch DIE JUNGEN UNTERNEHMER - BJU mit den unbegrenzten Möglichkeiten des World Wide Web auseinander setzen. Am 24. Februar laden die Wirtschaftsverbände DIE JUNGEN UNTERNEHMER - BJU und DIE FAMILIENUNTERNEHMER - ASU in die Funk & TV Akademie ein, um das neue Online-Medium kennen zu lernen. Geschäftsführer und Dozenten der FTVA bieten dazu einen exklusiven Blick hinter die Kulissen des New TV. Beginn der Veranstaltung ist um 19 Uhr in der Shanghaiallee.

DIE JUNGEN UNTERNEHMER - BJU wurden 1950 gegründet und sind die branchenübergreifende Interessenvertretung für junge Familien- und Eigentümerunternehmer bis 40 Jahre. Die 1.500 Mitglieder sind Inhaber oder Gesellschafter eines Unternehmens und erwirtschaften insgesamt einen Umsatz von 28 Milliarden Euro im Jahr. Nun soll auch das neue Bewegtbild-Medium New TV genutzt werden. Die Happy Hour soll Auftakt zu einer regelmäßig geplanten Veranstaltungsreihe sein. “Es ist schon lange keine Frage mehr, ob sich New TV durchsetzen wird”, so Andreas Jansen, Geschäftsführer der FTVA. “Es kommt jetzt darauf an, das Medium für die Unternehmenskommunikation optimal zu nutzen. Wir wollen den jungen Unternehmern dabei helfen.”

Am Abend des 24. Februar gibt es nicht nur theoretisch Einführung in das Thema New TV durch den Experten Andreas Jansen. Mit einer Live-Schaltung wird demonstriert, wie schnell und effektiv die produzierten, crossmedialen Inhalte verbreitet werden können. “New TV ist ein geeignetes Instrument, um dem Publikum die Themen der Unternehmer näher zu bringen.”, freut sich Malte Wettern, Vorsitzender BJU Hamburg über das Pilotprojekt. Weitere Informationen unter www.bju.de oder www.ftva.de .

Über die Funk & TV Akademie Hamburg GmbH (FTVA): Die Funk & TV Akademie Hamburg bildet zum New TV-Journalisten aus - in der angesagten Hamburger Hafencity mit neuester Studio- und Sendetechnik und erstklassigen Dozenten, die allesamt hauptberuflich in den Medien arbeiten.

Lernen unter Live-Bedingungen in der Hamburger Hafencity Studio Media Docks GmbH rüstet Funk & TV Akademie Hamburg und Media Docks Lübeck mit innovativer Studiolandschaft aus

Quelle: dpa, newsaktuell

Die Funk & TV Akademie Hamburg GmbH (FTVA) nimmt in der Medienmetropole am 17. April 2008 ihren Ausbildungsbetrieb mit Schwerpunkt NewTV auf. Für den Bau der innovativen Studiolandschaft in der Hafencity zeichnet die Studio Media Docks GmbH aus Lübeck verantwortlich. Das Unternehmen aus Schleswig-Holstein richtete unter anderem auch die Studiolandschaften auf dem Gelände des European Campus for Digital Media in Lübeck im Jahr 2002 ein.

Neben der Ausbildung im Schwerpunkt NewTV bietet die FTVA in ihrem neuen Medienzentrum auch professionelle Produktionen und Coachings für externe Firmen an. Dafür stehen neben einem Radio- und einem TV-Sendestudio, jeweils ein kompletter Hörfunk- und TV-Redaktionsbereich zur Verfügung; ausgerüstet mit zwölf HDV Fernsehschnittplätzen (AVID) sowie 15 digitalen Hörfunkschnittplätzen.

In Zukunft wird aus beiden Studios live gesendet. “Mit dieser einzigartigen Ausstattung ist das Lernen unter Live-Bedingungen erstmals wirklich möglich”, freut sich Thomas vom Bruck, Studienleiter der FTVA. Ab Ende 2008 sind die Programme der unter www.hafencity-radio.de und www.hafencity-tv.de zu empfangen.

Pressekonferenz & Eröffnung am 17.4.08 in der HafenCity

Die Medien-Metropole Hamburg hat eine zukunftsweisende Journalisten-Schule für den neuen Standard NewTV. Auf mehr als 400 qm präsentiert die Funk & TV Akademie Hamburg neueste Studio- und Sendetechnik, die eine bestmögliche Ausbildung garantieren.

Premiere: ISNM, Universität lädt zum virtuellen Konzert in den Media Docks

Eine neue Software macht es möglich: Musiker aus Lübeck, Paris und Berlin musizieren erstmals in Echtzeit live auf einer virtuellen Bühne miteinander. Das ungewöhnliche Konzert hat in den MediaDocks Premiere.Die International School of New Media (ISNM), An-Institut der Universität zu Lübeck, präsentiert am 15. Dezember 2006 das neue europäische Internet-Musikportal LiveMusicPortal.eu. Für das gemeinsame Musizieren im Internet waren bisher die Verzögerungen bei der Übertragung zu hoch. Die neue, von Doktorand Alexander Carôt entwickelte Software begrenzt diese Verzögerungen auf ein Minimum. Mit dem Programm ebnet Carôt den Weg zum “Virtuellen Probenraum” und zur “Virtuellen Bühne”.

Unabhängig von der räumlichen Distanz können Musiker nun erstmals gemeinsam proben und auftreten, als wären sie im selben Raum. Bei der Premiere des Portals spielen Reso Kiknadze (Sax), Olaf Koep (Drums) und Alexander Carôt (12-String-Bass) in Lübeck mit Nicolas Durand (E-Gitarre) in Paris und Andreas Hirche (Piano) in Berlin.

Die Live-Performance am 15. Dezember kann in den Media Docks hautnah verfolgt werden (Willy-Brandt-Allee 31a, Einlass ab 19:30 Uhr, Eintritt frei). Die Jazz-Session wird von Radio Lübeck von 20 bis 22 Uhr auf UKW 98,8 MHz und per Livestream auf den lokalbasierten Webradio-Stationen in ganz Schleswig-Holstein übertragen.

Das Forschungsprojekt “LiveMusicPortal” ist Teil des Programms “e-Region Schleswig-Holstein PLUS” des Ministeriums für Wissenschaft, Wirtschaft und Verkehr und der Innovationsstiftung Schleswig-Holstein. Es wird von der Europäischen Union mit Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) gefördert.

Jörg Thadeusz zu Besuch bei Radio Lübeck(Campus) in den Media Docks

Der NDR Moderator, bekannt aus der Sendung “Extra Drei”, war heute zu Besuch in den Studios der Media Docks.
Auf seiner Tour durch Norddeutschland von der nordfriesischen Hallig Südfall nach Goslar im Harz, wandert er bis zum 9. August

über Kiel, Lübeck, Boltenhagen, Lüneburg und weitere Orte.
In Lübeck, stand Jörg Thadeusz den Moderatoren vom Radio Lübeck
Rede und Antwort, dies wurde auch live im Radio übertragen.

Radio Lübeck ist zu hören, morgens von 07:00 - 10:00 Uhr auf UKW 98,8 MHz

Lust auf Radio? Radio Lübeck startet Sendebetrieb “live” aus dem Studio Media Docks

Quelle: dpa, newsaktuell

“Hallo, hier sind die Fantastischen Vier und Ihr hört Campus-Radio-Lübeck”, so und anders klingt es seit sechs Wochen aus dem gläsernen Hörfunkkomplex der Studio Media Docks.

Zu hören ist Radio-Lübeck, von Montag - Donnerstag zwischen 7-10 Uhr, über die Wellen des OK Lübeck 98,8 MHz und im Internet bei www.Radio-Luebeck.de.

Zur Verfügung stehen im Studio Media Docks im European Campus for Digital Media insgesamt 9 komplett ausgestattete Fernseh-, Ton-, Hörfunk- und Mediastudios. Ein Höhepunkt ist das gläserne Radiostudio im Hansahafen von Lübeck mit direktem Blick auf die historische Altstadt. Zusätzlich verfügt der Studiokomplex über eine direkte Anbindung an die hauseigenen Konzertsäle, in denen am 8. Juli 2005 der Sendestart von Campus-Radio-Lübeck gefeiert wird.

Am 21. März startete die Pilotphase von Radio-Lübeck und jetzt nach gut acht Wochen läuft das Programm bereits auf Hochtouren. Ein junges Team aus 14 StudentInnen macht jeden Morgen Radio für Lübeck. Morgens um sechs beginnen die ersten Studenten mit der Radioarbeit: Es werden Zeitungen gelesen, Pressemitteilungen gewälzt und die Polizeistationen abtelefoniert, denn pünktlich um sieben Uhr gehen die ersten Nachrichten auf Sendung. In den ersten 2:30 Minuten erfahren die HörerInnen alles, was heute wichtig ist.

Studenten-Projekt „Radio Lübeck“ aus den Media Docks zeigte auf der CeBIT gelebte Kooperation zwischen Hochschule und Wirtschaft

Quelle: infomedia-sh.de

Auf der diesjährigen CeBIT präsentierten die Studierenden der ISNM International School of New Media mit dem „Radio Lübeck“ die ersten Ergebnisse einer noch laufenden Projektarbeit. Auf dem Norddeutschen Gemeinschaftsstand wurde zusammen mit dem Lübecker Unternehmen reportershop GmbH interaktives Web-Radio produziert und in Echtzeit gesendet. Das Web-Radio-Projekt der ISNM ist ein Beispiel für gelebte Kooperation zwischen Hochschule und Wirtschaft. In die Konzeption und die Umsetzung des Projektes wurden aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse, interkulturelle Zusammenarbeit, neueste Audio-Technik und interdisziplinäres Know-how der Studenten mit einbezogen. Gerd Stodiek, Studierender der ISNM und ausgebildeter Journalist, sorgte durch Interviews mit Studieninteressenten für den interaktiven Part des Radio-Programms auf der CeBIT. Wortbeiträge der Kommilitonen vor Ort, Interview-Sequenzen von CeBIT-Ausstellern und vorproduzierte Inhalte gaben mit Unterstützung der Audio-Technik von reportershop einen Einblick in das Studenten-Projekt. Ausgestrahlt wurde über eine Echtzeit-Audioverbindung zwischen einem mobilen Sendestudio auf der CeBIT und dem Sendezentrum/radio-luebeck.de in den Media Docks, dem Sitz der ISNM. Neben Gesprächen mit Studieninteressierten zum Studiengang „Master of Science in Digital Media“ informierte das Messeteam Journalisten, Unternehmensvertreter und Kooperationspartner zum Studienansatz der jungen Medienschule.

“Music Connection” ISNM - Internet Jazz Concert und OpenHouse in den Studio Media Docks


Quelle: Unser Lübeck 26.03.2008

Wolf Kerschek aus Hamburg spielt Jazz zusammen mit der Band Triologue aus Lübeck! Wie ist das möglich? Diese besondere Veranstaltung findet als OpenHouse in den neuen Studios der Media Docks unter der Regie der Doku Docks Produktionsgesellschaft von Nils-Holger Schomann statt.

Der Clou an der Veranstaltung ist eine Liveschaltung über das Internet mit Musikern an verteilten Standorten. Das Ereignis wird live über den Offenen Kanal auf 98.8 MHz in Lübeck im Radio übertragen, sowie für den neuen regionalen Internet-Kultur-TV Sender LübeckART.tv aufbereitet. Die Veranstaltung findet als OpenHouse in den neuen Studios der Media Docks unter der Regie der Doku Docks Produktionsgesellschaft von Nils-Holger Schomann statt.

Es spielen: Prof. Wolf Kerschek (Vibraphon), Professor für Jazztheorie und Ensembleleitung und Dozent für Filmmusik an der Hamburger Musikhochschule. Er schrieb und dirigierte u.a. für Rammstein, Roger Cicero, Annett Louisan, Till Brönner und das dt. Filmorchester Babelsberg, trat in Radio und Fernsehen mit Musikern wie John Taylor, Jeorge Degas, Arkadi Shilkloper, Trilok Gurtu, Joe Gallardo auf.

 

Ninon Gloger, Alexander Carôt, Olaf Koep

Die Band Triologue aus Lübeck (Ninon Gloger: Klavier, Synth., Alexander Carôt: NS Chapman Stick, Olaf Koep: Schießbude, Tablas, Berimbao, Kalimba) spielt frische Avantgarde angereichert mit Jazz, durch das Bindeglied Weltmusik veredelt und mit den verschieden­sten Elementen der Folklore, elektronischen Musik und des Pop versehen. Ninon Gloger und Olaf Koep haben an der Musikhochschule ihr Studium abgeschlossen. Alexander Carôt ist gleichzeitig als Entwickler im LiveMusicPortal tätig. Triologue spielen Eigenkompositionen und phantasie­volle Bearbeitungen (u.a. von Pat Metheny, Frank Zappa, etc). Hörprobe

OpenHouse Studios MediaDocks
Die Zuschauer sind herzlich eingeladen, die Performance live in den Media Docks mitzuerleben. Die Firma Doku Docks Medienproduktion unter der Regie von Nils-Holger Schomann stellt die neuen Studios in den Media Docks vor. Erleben Sie die Musiker live im Stage Room und besuchen Sie die Ton- und Videostudios, sowie das Sendestudio der Media Docks. Die Veranstaltung wird ebenfalls live über den Offenen Kanal auf 98.8 MHz übertragen. Einlass ab 18 Uhr, bitte rechtzeitig kommen, ab 20 Uhr ist wegen der LIVE-Sendung kein Einlass mehr möglich!

Das LiveMusicPortal ist ein Projekt der ISNM – International School of New Media an der Universität zu Lübeck unter der Leitung von Prof. Dr. Andreas Schrader. Musiker können sich registrieren, ein Profil anlegen, Partner suchen und Songs in das Portal einstellen. Zusätzlich steht eine an der ISNM entwickelte Software zum Download bereit: SoundJack. Mit dieser Software ist es möglich, über das Internet - in Echtzeit - über große Entfernungen miteinander zu musizieren, als befinde man sich im selben Raum. Die Möglichkeiten des Portals wurden im Dezember 2006 durch ein Konzert mit Musikern aus Paris, Berlin und Lübeck bereits eindrucksvoll demonstriert. Das Project „LiveMusicPortal“ ist eine Gemeinschaftsproduktion der ISNM – International School of New Media, der reportershop GmbH und dem KWL Koordinierungsbüro Wirtschaft in Lübeck GmbH. Registrierung und Software-Download sind kostenlos. Dieses Projekt ist Teil von ‚e-Region Schleswig-Holstein PLUS’, ein Programm des Ministeriums für Wissenschaft, Wirtschaft und Verkehr und der Innovationsstiftung Schleswig-Holstein – gefördert von der EU aus den Innovativen Maßahmen des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE). Die Internetverbindung ist mit Hilfe von Hansenet Alice realisiert worden.

Studenten der ISNM - International School of New Media an der Universität Lübeck bevölkern die Studio Media Docks

Quelle: dpa (presseportal) 20.07.04

Die Studenten werden im Rahmen ihres Studiums den mgang mit modernster Studiotechnik erlernen. Völlig ohne klassische Instrumente werden die ISNM-Studenten Musik “entwickeln”.

Dieses moderne “Kompositionsverfahren” am Computer wird zunehmend
für das Vertonen von Internetseiten, Videos oder auch DVD`s ngewendet. Das “Arbeitsgerät” der Studenten aus aller Welt (u.a. aus Amerika, Afrika und Asien) sind so genannte “DSP Midi Workstations” der neuesten Generation.

Geleitet wird der Workshop von Privatdozent Dr. Joachim Stange-Elbe (Direktor des Institut für Musikwissenschaften an der Universität Rostock). Er wird die Studenten in die “Welt der Studioproduktionen” einführen.

Die Ergebnisse der Studenten werden auf dem OpenHouse’2004 am 30. Juli in den Media Docks der Öffentlichkeit präsentiert. Prof. Ing. Andreas Schrader von der ISNM lobt die Zusammenarbeit mit den Mitarbeiter der reportershop GmbH, welche die Studenten der ISNM kostenlos unterstützen.

“Neben der Durchführung von innovativen Musikproduktionen in der
Ausbildung, können wir die Studios darüberhinaus für die Erforschung
und Entwicklung neuer Streaming-Technologien für das Internet und den
Rundfunk nutzen. Die Tonstudios in den Studio Media Docks erlauben so
eine optimale Kombination aus Forschung und Lehre”, so Prof. Schrader.

Neben der Studio-Hardware ist auch die Audiosoftware der Studio
Media Docks das Modernste, was es derzeit im Bereich
Surround-Studioproduktion gibt. So kommt z.B. die Software Nuendo der
Firma Steinberg in den Studio Media Docks zum Einsatz.

“Diese neue Einrichtung wird neue Maßstäbe für die Bereichen
Audio, Video und Multimedia setzen. In dieser Umgebung sind sowohl
die persönliche Kreativität als auch die technologische Innovation
außerordentlich wichtig. Genau diese Schwerpunkte haben bei der
Entwicklung der neuesten Generation unserer Musik- und
Medienproduktionslösungen eine sehr wichtige Rolle gespielt”, so
Angus Baigent, von der Steinberg Media Technologies GmbH.

“Grundsätzlich nutzen wir, in den Studiobereichen der Media Docks
aber auch diverse anderen wichtige Studio-Produkte um
Herstellerunabhängig ausbilden zu können. Und freuen uns natürlich
über die positive Unterstützung von Herstellern”, so der
Geschäftsführer der Studio Media Docks Betriebsgesellschaft mbH,
Andreas Jansen.

Neben den Studenten der International School for New Media werden
ab Herbst diesen Jahres auch die Studenten der neuen Lübecker Rock-
und Popuniversität die Studios in den Media Docks nutzen.

“Die Absolventen des amerikanischen Music-College werden im Rahmen
ihres Studiums ebenfalls im Umgang mit der neuesten Studiosoftware in
den Studio Media Docks geschult”, so Jeana Kunkel vom McNally Smith
College of Music”.

Intendant Marmor eröffnet neues NDR Studio in den Media Docks Lübeck: „Die Regionalität ist das Herzstück des NDR!“

Quelle: Norddeutscher Rundfunk 10.03.2008

Die verlässliche und seriöse regionale Berichterstattung des NDR ist nach Auffassung seines Intendanten Lutz Marmor beispiellos in Norddeutschland. „Die Regionalität ist das Herzstück des NDR. Kein anderer Sender ist so präsent in den Regionen und bietet ein vergleichbares Angebot im Radio und im Fernsehen“, so Marmor am Montag (9. März) anlässlich der Eröffnung des neuen NDR Studios Lübeck. Während andere Medien aus den Regionen meistens nur über Sensationen oder Skandale berichteten, verstehe sich der NDR als echter und interessierter Partner. „Uns geht es um das Gesamtbild. Das wissen die Menschen zu schätzen, und deshalb hat der NDR die regionale Berichterstattung immer weiter ausgebaut.“ Mit dem neuen Studio Lübeck in den Media Docks habe der NDR eine wichtige Weichenstellung für die Zukunft vorgenommen. Von hier aus hätten die Korrespondentinnen und Korrespondenten Lübeck und die Region „bestens im Blick“. „Die Verbindung zwischen Tradition und Moderne passt zu Lübeck und sie passt zum NDR“, sagte Marmor mit Blick auf die technische Studioausstattung in den denkmalgeschützten Media Docks.

Friedrich-Wilhelm Kramer, Direktor des NDR Landesfunkhauses Schleswig-Holstein, wies in seiner Begrüßung auf die ausgezeichneten Arbeitsbedingungen in den Media Docks hin. „In Lübeck hat der NDR jetzt sein modernstes Studio. Wir stärken damit unsere regionale Kompetenz und können noch schneller und aktueller aus der Hansestadt Lübeck, aus Ostholstein und dem Herzogtum Lauenburg berichten“, sagte Kramer und ergänzte: „Wo gibt es ein schöneres Studio mit einem schöneren Blick auf eine schönere Stadt? Lübeck und das NDR Studio in den Media Docks an der Trave sind einzigartig!”

Der Vorsitzende des NDR Landesrundfunkrates Schleswig-Holstein, Peter Eichstädt, lobte den Ausbau der regionalen Berichterstattung des NDR: „Die Schleswig-Holsteiner identifizieren sich besonders stark mit ihrem Land und ihrer Region. Mit seiner umfangreichen regionalen Berichterstattung hat der NDR die Menschen und die Ereignisse stets im Blick. Das neue Studio Lübeck ist eine wichtige Investition in die regionale Kompetenz des NDR und ein sichtbares Zeichen der Verbundenheit mit Lübeck und der Region.”

NDR-Studio Lübeck zieht in die Media Docks

Quelle: Lübecker Nachrichten 09.01.2008

Lübeck - Zum Jubiläum wartete der NDR mit Neuigkeiten auf: Das Studio Lübeck zieht vom Koberg in die Media Docks.

Der Mietvertrag wird erst heute unterschrieben, aber 150 Gäste durften im neuen Studio Lübeck des Norddeutschen Rundfunks in den Media Docks schon feiern. Mit Blick auf die Stadtsilhouette lauschte die Prominenz aus Politik, Kultur, Medien und Gesellschaft dem Rückblick auf 25 Jahre Studio-Geschichte und den guten Wünschen für die Zukunft.

„Die Geschichte des NDR in Lübeck ist eine Erfolgsgeschichte“, freute sich der Direktor des Landesfunkhauses Schleswig-Holstein, Friedrich-Wilhelm Kramer, beim Empfang zum Jubiläum. Das Studio in der Hansestadt habe sich in den vergangenen Jahren zu einem der bedeutendsten im NDR entwickelt, betonte Krämer und lobte – ebenso wie Irene Johns, Vorsitzende des Landesrundfunkrates – die regionale Kompetenz.

Gemessen an der über 850-jährigen Historie der Hansestadt seien die 25 Jahre des NDR Studios „nur ein Wimpernschlag der Geschichte“, so der Direktor. „Aber in der schnelllebigen Medienwelt sind 25 Jahre schon fast eine halbe Ewigkeit.“ Kramer bezeichnete den Koberg „unbestritten“ als einen der schönsten Plätze Lübecks.
Doch: „Mit jährlich weit mehr als 2000 Radio-Beiträge und Sendungen, dazu etwa 600 Fernsehberichten, haben wir am Koberg die Grenzen unserer Kapazität erreicht.“ Außerdem habe die notwendige Erneuerung der Technik die Suche nach einem neuen Standort unterstützt. Und nicht zu vergessen sei, so Kramer, „dass die Media Docks ein schöner Ort sind, um Gäste zu empfangen – so wie heute“.

Alles was in Lübeck Rang und Namen hat, folgte auch vor 25 Jahren der Einladung des NDR ins neue Regionalstudio am Koberg 5. Das „Studio in der Beletage eines alten Patrizierhauses“ nahm am 8. Dezember 1982 seinen Betrieb auf und war mit „aller moderner Hörfunktechnik“ bestückt, schrieben die LN damals.

Wie diese Ausstattung aussah, daran erinnerte sich Heidemarie Bahr, damals erste Tontechnikerin. „Als ich hörte, dass der NDR kommt, habe ich mich sofort beworben“, erinnert sich die 53-Jährige und erzählt, wie die Bänder in den 80ern noch mit Schere und Klebeband geschnitten wurden. „Außerdem sollte ich gleichzeitig Sekretärin sein und habe noch schnell einen Schreibmaschinen- und Stenokurs gemacht.“ Heute ist sie nicht nur das, sondern – wie viele Kollegen beteuern – auch die „gute Fee“ des Studios.
Herzlich begrüßt wurde Bahr inmitten der angeregt plaudernden Menge auch von Uwe Germeroth. Laut Kramer: der Mann der ersten Stunde. „Ich habe das Studio 15 Jahre lang geleitet“, sagte Germeroth heftig schmunzelnd. „Und jeder Jurist weiß: Das ist unterhalb von lebenslänglich die Höchststrafe.“

An der Spitze des Studio Lübeck steht jetzt Dr. Mechthild Mäsker. Die Lübeckerin hat die Leitung bereits im September übernommen und wurde beim Empfang nun offiziell vorgestellt. Nachdem der Landesfunkhausdirektor Mäsker „viel Erfolg für Ihre Arbeit“ gewünscht hatte, überreichte ihr Bürgermeister Bernd Saxe ein „Groszes Wappen der Hansestadt“ von 1489. „Als Wandschmuck für das neue Büro.“

In den Media Docks ist eine innovative Studiolandschaft mit Konzertsälen, Multifunktionsflächen, Redaktions-, Hörfunk-, Media- und Sendestudios entstanden

Quelle: dpa, newsaktuell

Sie wissen natürlich, was Multimedia bedeutet. Aber Multifunktions-Kreativ-Produktions-Design-Präsentations-Konferenz-Studio-Startup- Campus-Digital-Internet-Schnittstelle? Das finden wir zulang. Sagen Sie lieber: Media Docks(TM).

Das Media Docks(tm) ist die Schnittstelle von Medien und Technik,Wirtschaft und Wissenschaft, Kreativität und Anwendung. Unter dem Dach des ehemaligen Speicherhauses ist auf 13.000qm ein internationales Kompetenzzentrum entstanden.

Alle Teile sind mit digitalen Audio- und Videosystemen vernetzt und haben ein gemeinsames Ziel: Medien für die Zukunft.

Neben Forschung und Lehre und den hier tätigen Firmen,  in Unternehmenspark und Startup-Bereich bietet das Media Docks(TM) Raum für Medien, genauer: Studio Media Docks(TM), ein multifunktionales Netzwerk aus Hörfunk- und Studioeinheiten, um  multimedialen Produktionen zu verwirklichen.

Studio Media Docks(TM) besteht aus hoch spezialisierten Einheiten, die Sie auf allen Bereichen (Audio, Video, Animation, Internet) einzeln, simultan und vernetzt einsetzen können. Unsere digitale Audio-, Video und Sendetechnik ist State-Of-The-Art, und das wird auch so bleiben. Was neu ist, erleben Sie hier zuerst.

Sie können

- durch kontinuierliche Berichterstattung das Zukunftsthema
Multimedia aus erster Hand erleben und Ihrem Publikum
kommunizieren

- sich selbst und Ihre MitarbeiterInnen von hoch qualifizierten
Fachkräften auf neuester Technik schulen und fortbilden lassen

- journalistischen Beiträge im studio-media-docks.de(TM) mit
digitalen Hörfunk-Schnittplätzen erstellen, bearbeiten und
publikationsfertig produzieren

- Beiträge aus dem Digital Audio Broadcasting Studio per
Livestream senden - zeitnah, weltweit, in vielen Sprachen

- Konzerte, Veranstaltungen, Schulungen, Konferenzen,
Präsentationen und Events in den hauseigenen
Multifunktionsflächen realisieren und gleichzeitig die
Veranstaltung über das hausinterne Sendezentrum z.B. mit Radio
Lübeck lokal oder weltweit in Echtzeit übertragen.

Studio Media Docks(TM) - ist der modernste multifunktionale
Multimedia- Studiokomplex in Schlleswig-Holstein. Wir laden Sie herzlich ein,
Studio Media Docks(TM) zu erleben - virtuell im Internet und real in
Lübeck.

Hamburger Moderatoren machen Führerschein in Lübeck Deutschlands erste senderunabhängige Moderatoren-Ausbildung in den Studio Media Docks

Quelle: dpa, newsaktuell

In den Studio Media Docks in Lübeck entsteht eine neue senderunabhängige Radio Schule mit der Campus-Plattform www.radio-luebeck.de.

In Kooperation mit der Hanseatischen Akademie für Marketing + Medien sollen Moderationsstudenten zukünftig in den Studio Media Docks ihre Hörfunkausbildung erhalten.

Fahrschule Studio Media Docks -

Hamburger Moderations-Studenten der Hanseatischen Akademie für Marketing und Medien (HAMM) absolvieren eine Woche On-Air-Training bei Radio Lübeck in den Studio Media Docks.

Hochkonzentriert verfolgt Laura Gawenda (23) den Sekundenzeiger, holt dann tief Luft, lächelt ins Mikrofon und säuselt: “Guten Abend. Sie hören Radio Lübeck - Aktuell, unsere Themen heute…”, dann bricht sie verwirrt ab, denn zu hören ist gar nichts! “Mist”, flucht Laura: “Ich hab’ den Regler nicht hochgezogen”.

Pannen passieren - Fehler dürfen sein; denn aus Ihnen kann man lernen. Eine Woche lang, vom 1. bis 5. März, proben die Teilnehmer des Studiengangs “Moderationstechnik / Medienpräsentation” im Sendestudio von Radio Lübeck. Für das Training unter Live-Bedingungen kommen die Studenten der Hanseatischen Akademie für Marketing und Medien (HAMM) extra aus Hamburg an die Trave. Denn in den Lübecker Studio Media Docks finden Studenten und Dozenten, was sie in Hamburg vergeblich suchten: Schulungsräume mit modernster Studiotechnik, ausreichend Schnittplätze für simultane Einzelschulung und die Möglichkeit im hochmodernen digitalen Sendestudio von Radio Lübeck den Ernstfall zu proben.

Daneben bilden die 16 Teilnehmer einer Laborredaktion, teilweise “live” zu hören bei radio-luebeck.de in der sie vier Stunden Live-Sendung inhaltlich planen, recherchieren und produzieren. Das beste daraus ist als Ergebnis dann am Freitag-Nachmittag auf Radio-Lübeck, www.radio-luebeck.de  und von 12-14 Uhr auf der FREQUENZ 98.8MHz(OK Lübeck)in Lübeck zu hören.

Seit sechs Jahren bietet die HAMM in Deutschland die einzige senderübergreifende Ausbildung für Profimoderatoren an. “Unsere Absolventen sind für Fernsehen oder Hörfunk, für Messen, Podiumsdiskussionen und PR-Präsentationen bestens gerüstet”, erklärt Studienleiter Thomas vom Bruck. Entsprechend breit gefächert ist die Ausbildung: Auf dem Stundenplan stehen Fächer wie Sprechtraining, Selbstmarketing, journalistische Darstellungsformen, Schauspielunterricht, Coaching und auch  Basics der Licht-, Ton- und Kameratechnik. Die Dozenten sind als Moderatoren, Journalisten, Sprecher oder Kameraleute selbst aktiv im Beruf, getreu dem Lehr-Grundsatz: “Soviel Theorie wie nötig, soviel Praxis wie möglich.”

Media Docks: Konkurrent übernimmt Moderatoren-Schule aus Lübeck

Quelle: Lübecker Nachrichten 02.07.2009

Lübeck - Bewegung in den Media Docks: Für die Akademie der Medien (HAML) gibt es einen Käufer. Ein Hamburger Konkurrent, die Funk & TV Akademie hat zugeschlagen.

In der großen Wirtschaft könnte man es eine feindliche Übernahme nennen, im Falle der Lübecker Moderatoren-Schule wird man wohl eher von einer Rettung sprechen. Die Hanseatische Akademie der Medien (HAML) musste im März Insolvenz anmelden. Jetzt wird sie von der Konkurrenz aus Hamburg übernommen. Ab 15. Juli führt die Funk und TV Akademie Hamburg (FTVA) die Geschäfte, sie gründet in den Räumen der HAML in den Media Docks eine Außenstelle. Dort haben die Hamburger einen Mietvertrag auf fünf Jahre abgeschlossen. Angemietet sind 280 Quadratmeter inklusive der Studios. Die neuen Eigentümer investieren einen hohen sechsstelligen Betrag.

„Wir haben uns mit der Insolvenzverwaltung geeinigt“, sagt Geschäftsführer Thomas von Bruck. Damit kann der Studienbetrieb für die derzeit noch elf Studenten weitergehen. Auch die fünf für Oktober angemeldeten Studenten werden ihre Ausbildung aufnehmen können. Die FTVA will den Studiengang in Lübeck mit dem Schwerpunkt Moderation beibehalten. Aber: „Wir wollen Lübeck strategisch noch etwas weiterentwickeln“, so Dozent Stefan Grothoff.

Denn er und die beiden Geschäftsführer von Bruck und Andreas Jansen sind sich sicher, das Ausbildungsniveau in Lübeck verbessern zu können. Sie müssen es wissen, denn von Bruck und Grothoff haben früher an der HAML gearbeitet. Doch es gab unterschiedliche Auffassungen über die Führung der Geschäfte. Also trennten sich die beiden von der HAML und gründeten gemeinsam mit Jansen im April 2008 ihre eigene Journalisten-Akademie. Sie mieten 400 Quadratmeter in der Hamburger Hafencity an, elf Studenten sind jetzt bei ihnen eingeschrieben. Ab September startet der zweite Jahrgang, so dass dann etwa 40 junge Leute zum „New TV Journalist“ ausgebildet werden. Der Studiengang lehrt das Filmemachen fürs Internet. „Das Handwerkszeug wird den Studenten vermittelt, aber sie können dann auch Webauftritte von Firmen betreuen“, erklärt Grothoff das Konzept. Er ist sich sicher, dass die FTVA „für Jobs auf dem Markt“ ausbildet. Das kostet die Studenten einiges. Für die zweijährige Ausbildung zahlen sie knapp 19 000 Euro.

Die etwa 30 Dozenten der Akademie sind Praktiker und haben an der FTVA Lehraufträge. Die Journalisten-Akademie hat eine Kooperation mit der Hamburger Sparkasse, die den Studenten Studienkredite einräumt, außerdem gibt es Sponsoren aus der Wirtschaft. 40 Prozent der Studenten werden gefördert, so von Bruck. „Wir hoffen, etwas Ähnliches in Lübeck zu schaffen“, sagt Grothoff. Ziel ist es, in Hamburg und in Lübeck jeweils einen Studiengang mit unterschiedlicher Ausrichtung zu etablieren.

Geschäftsführer Jansen kennt die Media Docks ebenfalls von früher. Er hat dort die Studiotechnik betreut, ist dann aber nach Hamburg gegangen. Jetzt hat er mit seiner anderen Firma Reportershop GmbH die Studiotechnik in den Media Docks gekauft. Der Leiter der Media Docks, Bert Jahnfeld, ist zufrieden, dass es weitergeht: „Wir freuen uns, dass eine Nachfolgeregelung gefunden wurde.“ Skeptisch reagiert der bisherige Geschäftsführer der HAML, Carsten Neff: „Ich bin von den handelnden Personen sehr enttäuscht.“